Buchempfehlungen

Buchtipps

Bewerbungstrainings

  • Die beste Bewerbungsmappe
    Püttjer & Schnierda, Campus Verlag, 2. aktualisierte Auflage. Das Buch zeigt und erklärt anhand von Beispielen die häufigsten Fehler in einer Bewerbungsmappe und wie man es besser machen kann.
  • Portfoliomappe Berufsfindung
    Peter Ebener, Sabine Fritz, Verlag an der Ruhr, 167 S.Arbeitsmaterialien zur Selbsteinschätzung
  • Ganz klar – Berufsorientierung
    Wolfgang Gruber, Jugend und Volk Verlag, 2008Das Buch behandelt alle wichtigen Themen der Berufsorientierung wie Lebens- und Berufsplanung, Blickpunkt Arbeit, Berufswelt und Gesellschaft und Arbeit im Wandel der Zeit.
  • From School to Work
    Carl Taylor, Klett Verlag, 2010Workbook zur Berufsorientierung ab der 8. Schulstufe; eine sehr brauchbare Grundlage für den bilingualen Berufsorientierungs-Unterricht. Es bietet zahlreiche Informationen und Übungen zu den Bereichen Communication, Career plans, Applications and Interviews, People at work – samt Lösungen.
  • Interkulturelle Kommunikation
    Helga Losche, Stephanie Püttker, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage 2009. Eine theoretische Einführung und Sammlung praktischer Interaktionsübungen. Der erste Teil des Buches beschäftigt sich mit dem theoretischen Hintergrund Interkultureller Kommunikation. Der zweite Teil stellt eine Vielzahl von Interkulturellen Spielen und Übungen vor.

Schüler/innenberatung

  • Ich schaffs! – Cool ans Ziel. Das lösungsorientierte Programm für die Arbeit mit Jugendlichen
    Christine Bauer, Thomas Hegemann, Carl-Auer Verlag, 2. Auflage 2010. Ein Lernprogramm, das vor allem Professionellen, aber auch engagierten Eltern einen Leitfaden für die Arbeit mit Jugendlichen bietet. ICH SCHAFFS ist eine Methodik, Jugendliche beim Lernen neuer Fähigkeiten, seien es soziale, motorische oder kognitive, zu fördern. Dieses Buch führt praxisnah durch die speziell für Jugendliche neu konzipierten 15 Schritte des Programms.
  • Gutes Timing! Der Berufswahl- und Bewerbungskalender für Schüler
    Alexandra Schiltz, Bastian Bretthauer, Bildung und Wissen Verlag, 2007. Für Jugendliche: Von Monat zu Monat können Schüler/innen vor dem Schulabschluss mit diesem Kalender entdecken, was für ihre Berufswahl wichtig ist. Tests, Übungen und Spiele, helfen ihnen herauszufinden, welcher Beruf zu ihnen passen könnte. Die Themen reichen von der Arbeit rund um das „ICH“ bis hin zu Tipps für das Vorstellungsgespräch.
  • after school
    Monika Hoffmann, Bildung und Wissen Verlag, 2. aktualisierte Auflage, 2006. Berufswahl: Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Das Buch erklärt, wie man eigenen Berufsziele entdeckt und verschiedene Ausbildungswege kennen lernt.
  • Knigge für junge Leute und Berufseinsteiger
    H
    orst HanischIm Buch werden zwischenmenschliche Themen vom ersten Eindruck, über Vorstellen, Mimik, Kommunikation, Berufsalltag, Verhalten in der Öffentlichkeit, als Gast, zu Hause oder im Restaurant aufgefriffen.
  • Jugendliche begleiten und beraten
    Langer & Langer, Reinhardt Verlag, 2005. Leitfaden für alle, die in der psychosozialen Jugendarbeit tätig sind. Der Personenzentrierte Ansatz weist einen Weg, wie man Jugendliche in Krisensituationen verständnisvoll und einfühlsam berät und begleitet.
  • Professionelles Bewerben – leicht gemacht
    Judith Engst, Dudenverlag. Behandelte Themen: korrekte Gestaltung der Berwerbungsunterlagen, Formulierungshilfen für Anschreiben und Lebenslauf, Musterbriefe und -lebensläufe, Initiativ- und EMailbewerbungen usw.
  • Die Coaching Fibel
    Braun/Gawlas/Schmalz/Dauz, Linde Verlag (Inhalt: neben den Stufen des Coachings auch Fragetechniken oder neue Coaching-Techniken.)
  • Soziale Kompetenz für Jugendliche
    Jugert/Rehder/Notz/Petermann Im Buch wird der Forschungsstand zum Konzept und die theoretischen Grundlagen eines Trainigskonzeptes aufgearbeitet und das Programm Fit for Life in seinen Komponenten, Methoden und Materialien vorgestellt. Das Training verfolgt das Ziel, durch Entwicklung und Förderung sozialer Fertigkeiten und kognitiver Fähigkeiten sowohl die soziale Kompetenz als auch die Arbeitsfähigkeit der Jugendlichen effektiv zu verbessern.

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